29 September 2013

NLP Practitioner



10 Tage war ich im August beim NLP Seminar.
                                               Dort war ich gut zu mir.                Übte täglich mich tiefer und tiefer zu entspannen.
Erinnerte mich an ganz viel Schönes.
Das Schöne versuchte ich dann noch größer und besser zu denken,
                                                        so was nennt sich Mentaltraining. Und es fühlte sich richtig gut an.

Der Seminarleiter hieß Chris Mulzer.
Er ist eine extrovertierte Rampensau der gerne auf der Bühne steht und ganz frei 3 stündige Vorträge hält.
Die Vorträge waren unterhaltsam, voller Geschichten, Anekdoten, Buchempfehlungen, Ratschlägen, Warnungen,Tips für Filme, Musik, Literatur und Kunst.-Interessant, interessant,-da erfuhr ich einiges. 

Und Chris Mulzer ist ein verschleckter und verwöhnter Liebhaber schöner Dinge.
Ob Kleider, Schuhe, Lackschalen, Wein oder feines Essen.
Ideen, Einstellungen oder Denkmodellen.
Der freut sich mit allen Sinnen an der Welt und kann gewannt darüber reden.
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Und den andern 500 Teilnehmern( oder waren es 580?) hat es auch gefallen!





21 Juli 2013

Sommer



Sommer
Hitze.
Na endlich.
                          Wäsche: Drausen aufhängen.
Lauftraining: am kühlen Morgen.
Ansonsten:
Cool bleiben .
Und sich um sein Alpha bemühen.
Innen:
Im Kopf als Wellen.
Außen:
Lass dein Tier mal bellen!



Ruhm



Ruhm

Zum Gerburtstag
eine Flasche Rum.
Und diese Karte.
Na Glückwunsch!



07 Juli 2013

Rausch



Vernünftig wollte ich sein.
Noch ein Bier mehr, wäre zuviel gewesen.
Aber der Durst....
Also trank ich ein alkoholfreies Bier.
Je mehr alkoholfreies Bier ich trank
desto doller wurde mein Rausch.
Gibt es so was? 
Kann ich mich mit Placebo-Pils besoffen machen?
Ist das die gefürchtete Alkoho-Osmose?

Zeugniss-Engel

                                                                               
Die Schüler haben ihre Zeugnisse bekommen.
In Schleswig-Holstein sind Sommerferien.
Die Tante will Mona ein wenig Zeugnissgeld
zustecken (wieviel genau?).
Dafür ist diese Karte.
Und Monas-Zeugniss,-
bekommt 5 Sterne.

23 Juni 2013

Geburtstage


Geburtstage halten mich auf Trab.
Biggi wünschte sich eine Elster.

So zeichnete und sägte ich diesen diebischen, verschlagenen Vogel aus Holz und malte ihn an,- schwarz-weiß wie einen Pinguin.

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Manni wünschte sich einen neuen Foto,-
-den soll er sich aber selbst kaufen.

Ich kann Ihm eine Karte machen.
Vom Motiv sollte sie fotolastige sein.
Vorderseitig viel Hobby.
Rückseitig viel Platz zum unterschreiben und ein Extrafach für Geldscheine.

Einen kartonierten Umschlag mit dem Schlaraffen-Uhu und einem Foto als Stempel machten das ganze komplett.
Die guten Wünsche für´s Neue Jahr lauteten:
Optimale Tiefenschärfe!
-im optischen wie im geistigen!
Immer schön mittig bleiben.
Nicht Über-oder Unterbelichten!
Herrliche Farbenpracht
und den wachen Blick dafür
wünschen Dir:

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09 Juni 2013

In welchen Realitätstunnel sind wir den da geraten?

  

In welchen Realitätstunnel sind wir den da geraten?

Auf dem kleinen Tisch: die Welt.
Unter´m Tisch das Ungeheuer.
Ich hab das alles nicht bestellt
Wenn das Biest losschlägt, wird es teuer.

Das achtgeteilte Fenster ist schon schräge. 
Bungeespringer springen, dort hin wo die Angst wohnt.
Aus Gerstirnen wird Schnee, der fällt träge
Hoch vom Himmel aus Stern, Saturn und Mond.

Tief unten schauen drei Wackere zu.
Und welcher Angsthase bist  Du ?




02 Juni 2013

Streckenposten


Immer im Juni ist: „Rendsburg Triatlon“.
Als Streckenposten für die Läufer stehe ich an der Wendepylone.



Bei der langen Distanz ist an der Wendemarke eine Wasserstelle.
Ich schenke den Sportlerinnen und Sportlern ein und sammle am Ende alle Plastikbecher wieder auf.



Nun ist gut mit Fußball


20 Mai 2013

Dankeskarten

Für Jürgen
der mir ein Glas seiner
selbstgemachten Pfeffergurken
geschenkt hat.



Wenn das Glück Dir zur Seite
steht, hattest Du einen Papst
in der Tasche.
Wäre ja eine nette Geschäftsidee
Taschenpapstverkäufer im Vatikan.


Wenn Stiere Geburtstag feiern.





12 Mai 2013

Heilzeichnen 2

Der Blick aus dem Krankenhausfenster





















Das Krankenhaus Eckernförde steht auf einer Anhöhe.
Vom Zimmer im 2. Stock hatte ich einen schönen Blick auf das Windbyer Noor.
Was ist ein Noor? Zuerst dachte ich an einen moorigen Tümpel.
Aber, ich habe mir sagen lassen, es kommt vom dänischen Nor und das bedeutet Haff oder Bucht.
Vor Urzeiten gehörte es mit zur Ostsee.
Heute ist es ein abgetrennter See.
Auf dem nichts los ist, weder Segler, Angler, noch Surfer sah ich. Hin und wieder kreiste ein Trupp (ab wann sagt man Schwarm?) Kormorane über dem Wasser.
Über Tag verändert das Wasser seine Farbe.
Von antrazit grau bis Lagunen blau-grün, je nach Wolken und Sonne. Zum Abend glitzert das Sonnenlicht in vielen Pünktchen.













Was das Noor von der Ostsee abschneidet ist,                            die Bundesstraße 76 die Eckernförde mit Schleswig verbindet.
Die B 76 wird gerade ausgebaut. Das heißt: Baustelle, Tempo 30, große Baufahrzeuge mit blinkenden Lichtern, und fleißige Bauarbeiter die neue Markierungsstreifen auf den frischen Asphalt bügeln. Der Verkehr fließt zäh und staut sich.
Vom Fenster kann ich das gut beobachten
Ich staune was da alles vorbei fährt, zücke den Stift und nehme  meine Arbeit als Staukontrolleur auf.









05 Mai 2013

Heilzeichnen 1


Blick aus dem Krankenhausfenster 
















Für 3 Tage war ich in Eckernförde im Krankenhaus.
Dort saß immer am Fenster gucke auf die Bäume und das Noor hinaus, zeichnete und hörte dabei Hörspiele die ich mir auf den ipod geladen hatte (WDR, BR Hörspielpool).
Große Birken, Ulmen  und Eichen umstehen das Krankenenhaus.














Im Krankenhaus muss man immer warten.
Für das Warten kann man sich vorbereitet, sei nie ohne Zeichenheft. Das versüßt das Warten auf den Arzt, die Visite, die Schwester, die Blutabnahme, die Untersuchungsergebnisse, die Werte, die Pillen oder Spritzen,
das Ende der Infusion, deren Wirkung, das herausziehen der Kanüle, den Brief und die Papiere und das der Schmerz nachlässt.









Wenn man Nachts an einem Krankenhaus vorbei fährt,
sieht man immer ein hell erleuchtet großes Haus.
Da brennt immer Licht.
Von innen sieht es etwas anders aus.
Das Licht strahlt in der Nacht die Bäume an, damit ich auch im dunkeln was zu gucken habe.



28 April 2013

Wen Deppen wetten



                                          Ich wette 1 Mio. das der nächste Zug aus Owschlag
                                          kommt!
                                          2 Mio. dagegen , der nächste Zug kommt aus                                            
                                          Rendsburg!
                                       

23 April 2013

Stempel frisch geschnitten



                                           Ein Tässchen Geburtstagskaffe für Christoph,
                                          Das Motiv im unverkennbaren Gremmerstrich.
                                                         Der Stempel zum Fest.





                                                                             
  
                                                         

Im Eimer ist nicht in der Urne




                                                                            






Diesen prachtvollen Uhu habe ich für meinen Freund Seewolf geschnitten.
Den Uhu hat er selbst gezeichnet.
Er wünschte sich noch ein dreifaches Lulu unter den Uhu.
Wenn das nix ist, dann weiß ich auch nicht was ein Schlaraffenherzen höher schlagen lässt.






Zum Brillanten-Jubiläum einen Brilli-Stempel .
Er misst 2 cm in der Breite, 1,2 cm in der Höhe.
Feiner als so kann ich kaum noch schneiden.
Da beginnen die Grenzen von Material, Werkzeug und Augenlicht.










Schon gewusst: Rendsburg liegt an einem Pilgerweg!
Die Pilger werden kontrolliert. Ihre Pilgerausweise behalten ihre Gültigkeit nur, wenn sie mit Rendsburgs Pilgerstempel abgestempelt sind.