10 März 2013

Aus dem Schmierbuch

                                                               Lögenhaft to vertellen!
   "wahre" Geschichten aus dem Leben gegriffen








   Einritt der Honoratioren.





Adventssippung



Wir erinnern uns (kaum noch)-

Nichtamtliche Protokolle aus 53 Jahren



                                                            Es hat uns eiskalt erwischt!-
                                                                   Wintergeschichten



                                                        Brillanten zum Großursippenorden
                                                                      Rt Veerkannt


                                                                             



                                                                                 

                                                           Von altem Schrot und Korn


                                                      Knappenprüfung & Junkererhebung


                                                                                                       
                                                           Lenzmond-Schlaraffiade

                                                                           
                                                              Früh links erwachen


                                                        Kulinarisches  Schlaraffenland


                                              Einritt des h.R. Brema & Matjes-Atzung            




                                           
                                                              Ostermond-Schlaraffiade



03 Februar 2013

Anlass-Stempel

Einen Hochzeits-Stempel für Stephanie und Greg machen,- kein Problem für mich,-gib mir ein Foto und ich schneide die beiden in Gummi.
So ein Hochzeitsstempel eignet sich hervorragend zum schmücken der Tischkätchen, des Geschenkpapiers und der Dankespost.
Viel Glück im Eheleben! -----------------
Die Rendsburger Hochbrücke wird 100 Jahre alt. Mein Freund Holger braucht einen Hochbrücken-Stempel.
Zu Brücken Jubiläum organisiert er einen VHS Kurs zu Erfindung eines neuen Hochbrücken Spieles. Nun hoffe ich das der Stempel da gut zum Einsatz kommt.

02 Januar 2013

Der Dreck vom letzen Jahr

Der Dreck vom letzen Jahr Serielle Fotografie & Müllforschung.
1. Serielle Fotografie. Im Film Smoke gibt es einen Fotographen der jeden Morgen um 8 Uhr seien Zigarettenladen, Ecke Third Street und Seventh Avenue in Brooklyn, fotografiert. Viertausend Tage hintereinander bei jedem Wetter. Deshalb kann er auch nie Urlaub machen. Weil er jeden Tag an seiner Stelle sein muss. Jeden Morgen zur selben Zeit, an der selben Stelle. Die Erde kreist um die Sonne, und ihr Licht trifft die Erde jeden Tag in einem anderen Winkel. Brooklyn ist nur ein kleiner Teil der Welt, aber da spielt sich was ab, genau wie überall anders auch. ----- Von ähnlichem Ameisenfleiß und Sammlerleidenschaft ist das deutsche Fotographen Ehepaar Bernd & Hilla Becher angetrieben. Sie arbeiteten über Jahrzehnte an einer Typologie technischer Bauten. Mit handwerklich saubersten S/W Fotos (nie ist ein Mensch drauf zu sehen) dokumentierten sie : Wassertürme, Kohlenbunker, Kühltürme, Getreidesilos, Fördertürme, Fachwerkhäuser. Heute sind viele Industriebauten mittlerweile abgerissen und die Fotos haben dokumentarischen Wert . . Die Bechers unterrichteten an der Kunstakademie in Düsseldorf. Nach Art und Weise dieser Fotographen wollte ich mich auch einmal versuchen. ------------------------------------------------------------------------------------- 2.Müllforschung Die Müllforschung ist für Archäologen keine seltene Sache. Aus den prähistorischen Funden können sie vielfältige Daten zur Umwelt- und Sozialgeschichte ablesen . Was in alten Brunnen oder verschütteten Schächten gefunden wird verrät einiges über Handwerk, Opferbrauchtum und Glaubenswelt. Hinter dem Stichwort Müllforschung verbirgt sich vieles. Die Themen wachsen wie die Müllberge. Mülltrennung und Vermeidung kennt jeder, Konsumforschung klingt interessant, bei kriminaltechnischer Ermittlungen wird es spannend. Und kulturwissenschaftliche Stadtforschung in den Mülltonnen Schleswig-Holsteinischer Kleinstädte, reicht für eine Doktorarbeit. Jede Woche kehre ich den Hof, 1 Jahr lang fotografierte ich wöchentlich das Zusammengefegte. Es gibt immer Deck: Blättern, Samen, Unkraut. Daran lassen sich die Jahreszeiten lesen. Papier,Kippen, Pappe, Plastik. Daran lässt sich der Konsum ablesen Der Kehrichteimer rundet alles ab. Es ist nur ein kleiner Eimer, aber darin spielt sich was ab. Ich schaue hinein und mir zeigt sich ein Abfallmandala . Noch ist uns der der Dreck von heute vertraut, ist Alltag. Ob in 10 jahren Harribo noch seine Bären auf diese Weise eintütet, und die Rendsburger Jugendspiele noch diese stilisierte Logo tragen, -wer weiß? Nun also: ein Jahreslauf in 12 Bildern. Bei dem Versuch im Alltäglichen ästhetischen Reize zu finden, den letzten Dreck als etwas Schönes zu preisen sind mir Bedenken und Zweifel durchaus bewusst. Darum gibt es immer einen 4 zeiligen Monatsspruch drauf zu, der mehr oder weniger zum Bild oder zur Stimmung des Monats passt.
Januar Zu Anfang: Böllerschuss, Raketenflug. Nur nicht bang. Das Neue Jahr wird gut!
Februar Der Nachtfrost klirrt. Der Tag sau kalt. Der Streusand klumpt. Der Februar, er endet bald.
März Noch ist es kalt. Das Jahr noch jung Und ich schon alt. Heller wird´s mit Naturgewalt!
April Die Schwalben sind zurück aus Afrika. Ostereier werden hübsch versteckt. Endlich ist der Frühling da. Spür´wie er Gefühle weckt!
Mai Maigrün das Laub Alles in Brunft, alles am blühen. Die Luft voll Blütenstaub. Auch ich will mich bemühen.
Juni Einen Mittsommerabend nur. Die Sonne, langsam am sinken. Der Himmel leuchtend azur. Wie schön unter Bäumen zu trinken.
Juli Es zuckt ein Blitz. Schwül drückt der Sommer. Ich zähl die Sekunden Dann folgt der Donner.
August Die ersten Äpfel sind schon reif. Barfuß lauf ich in Sandalen. Wo ist die Sonnencreme gleich? Heut will ich Wolken+Sommerhimmel malen.
September Du bist nicht mehr Sommer. Und bist noch nicht Herbst. Verschenkst die Früchte. Die Du vom Frühling ererbst.
Oktober Nun ist Handschuhzeit Die Finger klamm und taub. Im Eimer, kompostbereit. liegt das Oktoberlaub.
November Matt braun, Novembergrau. Wenn ich in den Eimer schau. Die Tage kurz, ich bleib im Bau.
Dezember Tannengrün und Lichterkette Butterstollen, der ganz fette. Sternenglanz und Kerzenschein. Weihnachtspunsch? Na klar schenk ein!

23 Dezember 2012

Aus der Weihnachtsmannwerkstatt

Als ich am Abend des 5. Dezembers durchs Treppenhaus ging sah ich das die Nachbarin, wohl in Erwartung des Nikolaus, ihre Stiefel vor die Tür gestellt hatte.

16 Dezember 2012

November-Reise

Eine Stunde in Wangen. Bei Fidelisbäck einen Leberkäs´Weck gekauft. Durch die Altstadt gebummelt. Das Ravensburgertor gezeichnet.
Die Burg von Waldburg. Sie hat man im Blick, vom Parkplatz der Hotels König Wilhelm.
Eutingen in Baden.
Hbf Pforzheim mit Blick in die Antoniuskirche.
Im Pforzheimer Ortsteil Brötzingen lässt es sich wunderbar in der Kneipe domicile abhängen.
Inversions-Wetterlage Im Rheintal alles grau,trist, und trübe. Auf der Höhe war Sonne und blauer Himmel. Wir bleiben bis die Sonne untergeht . Danach wird es finster und kalt.