20 Mai 2008
12 Mai 2008
30 April 2008
17 April 2008
Tablettenkärtchen



Es waren viele Pillen die ich genommen hatte.
Drei mal täglich drückte ich zwei aus der Verpackung.
Und schluckte sie mit viel Wasser.
Haben sie mir geholfen? Waren sie richtig gut?
Nun,- meine Haut ist glatt, meine Gefäße elastisch.
Der Doktor hat es geprüft und gemessen .
Geblieben sind mir leere Tablettenkärtchen.
Jedes Kärtchen schaut mich an,
will nicht in den gelben Sack,
es ruft den Bastelmann.
Da kann man doch was draus machen.
Hier hat es Platz für alle , in jedem Fenster eine andere Welt.
07 April 2008
Sektgläser
Ein Geschenk
Das Geburtstagskind liebt Sekt und Kühe.
Sie soll ein paar Gläser bekommen, welche beiden Vorlieben verbinden.
Von der Firma Ritzendorf gibt es wunderschöne Kuhfleckenmilchgläßer.
Aber soll das Geburtstagskind seinen Sekt aus Milchgläsern schlürfen.
Zudem wirkt das Kuhfleckenmuster nur mit Milch wirklich gut.
Das Weiß der Milch in hartem Kontrast zum schwarzen Dekor des Glases macht erst die tollen Flecken, mit Sekt kommt das nicht so gut.
Also sollen es Sektgläser mit einer Kuh drauf sein.
Das Motiv kupfere ich bei Lotte ab.(www.wagner-illustration.de)
Sie zeichnet so fröhliche, aufrechtstehende Kühe die ihren Euter wie Kängurutaschen vor dem Bauch tragen.
Das sind die schönsten Schampuskühe.
Und den Ochsen krieg ich auch irgendwie hin.
Mit einem ganz feinen Diamanten aus dem Dentallabor will ich das Motiv
ins Glas schleifen.
Ein Papier mit den gezeichneten Motiven befestige ich mit Tesa im Glasinnern.
Um die edlen Sektkelche nicht gleich zu verhunzen (mit verschliff muß man rechnen) übe ich zuerst an einem Gurkenglas.
Das ging schon nicht schlecht.
Die Verblüffung war groß als ich den Unterschied zwischen Gurkenglas und Kristallglas spürte.
Das eine grob, das andere fein.
Und nun sind sie aufs Schönste fertig geworden.
23 März 2008
Du sollst dich nicht verstecken!
Dienstagabend bei den Schlaraffen.
Hin und wieder verteile ich kleine Kärtchen, auf welche ich meine blog-adresse gestempelt habe,
an Diesen und Jenen ganz nach Laune und Bauchgefühl.
Ich verkaufe nix. Ein jeder möchte Aufmerksamkeit- ich auch.
Das Spiel: „Guckst du bei mir, guck ich bei dir“ muß in Schwung bleiben.
Es dauerte bis der Rt. Moin Moin vom schrank-fulz erfuhr und fand.
Danach war seine Freude so groß, das er aus einem Stück wohlduftendem Zirbelholz, die abgebildete Figur, schnitzte. (riechen geht im Internet noch nicht - schade)
Er kann nicht nur schnitzen, der Moin Moin,
es gelingt ihm auch Ideen in Holz zu formen.
Er schenkte mir die herrliche:
„Du sollst dich nicht verstecken- Figur“
Schön ist sie!
Jeder soll sie sehn.
Danke: Moin Moin!
16 März 2008
10 März 2008
Glückwunschkarte
02 März 2008
Wandmalerei 30 v.CHR
24 Februar 2008
17 Februar 2008
Jule & Pauline
Aus dem Schmierbuch
11 Februar 2008
03 Februar 2008
Ich war noch niemals in Pompeji
War also somit noch niemals im Lupanar des Africanus.
Wie es dort ausschaut weiß ich nicht.
Aber schön ist es, sich etwas vorzustellen.
Dann anfangen mit Wandmalerei auf Postkarten(wenn man nicht alles selber macht)
Immer hin hat die Stadt Pompeji 400 000 € für die Restaurierung
des antiken Bordells ausgegeben.
Aber mit dem zahmen Vögelchen bekomme ich nicht mal ne Postkartenausstellung auf der Reeperbahn.
Lulu Schlaraffen
50 Jahre Bi de hoge Brüch
Zur Feier soll ich ein kleines Bild machen.
Schön bunt, mit Flächen in die später etwas Text hineinpasst.
Der erste Versuch war farblich zu blass, Warum steht da nur ein Typ?-Es könnten ruhig ein paar mehr sein.Auf den Spitzen der Hochbrücke würden sich zwei Uhu's gut machen.
Weiter fehlt auf dem Bild der Reetgedeckte Uhlenhoff.Der Uhu welcher aus den Wolken hervorschaut ist zu groß ,zu dunkel und schaut wie ein Hündchen aus.
Hätte ich das alles vorhergewusst..---hätte ich es gleich so wie oben gemacht.
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